Krisen beginnen im Kopf

­čĺą Im Kontext des Gesamtunternehmens verlaufen Krisen typischerweise so: Strategiekrise > Ergebniskrise > Liquidit├Ątskrise.
Der Verlauf kann auf Projekte angepasst ├╝bertragen werden:
Strategie- / Zielkrise > Ergebniskrise > Vertrauenskrise

­čĺú Die meisten Projekte, die ich erlebt habe, scheiterten nicht aufgrund mangelnder technischer F├Ąhigkeiten im Entwicklungsteam. Auch nicht, weil sich die Mitarbeiter an die Gurgel gingen.

­čĄĘ Die meisten Projekte haben gemeinsam, dass mir nicht alle Mitarbeiter klar sagen k├Ânnen, wozu es dieses Vorhaben eigentlich braucht.
Aus dieser Unsicherheit entsteht irgendwann eine Angst, Fehler zu machen. Es f├Ąllt immer schwerer, Entscheidungen zu treffen, denn die Zielrichtung ist unbekannt.
├ťberraschenderweise f├Ąllt es vielen schwer, diese Situation in Worte zu fassen.

­čžş Erreichen wir Klarheit ├╝ber die Ziele und die Strategie, sieht man in den Kollegen die Energie neu aufleben. Der Hebel, positiv wie negativ, den Zielklarheit und eine umsetzbare Strategie auf Projekte, Organisation – einfach Menschen – hat, ist nicht zu untersch├Ątzen.

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